Benutzer:
Passwort:
Neu registrieren
Startseite Romane Forum Lesezeichen FAQ

Begonnene Romane



Fantasy


Endorion - Das Dunkle Volk

Auf dem von Menschen besiedelten Endorion herrscht Frieden, doch die immer längeren und kälteren Winter bringen Hungersnot und Elend in das Land. Die Regierung ist mit der Situation total überfordert und Unmut macht sich in der Bevölkerung breit. Das vor hunderten von Jahren, in einem jahrelangen Krieg, besiegte "Dunkle Volk" nutzt die Situation um wieder Einfluss auf die Geschehnisse in Endorion zu bekommen. Während sich die Regierung in politischen Machtkämpfe verstrickt wird das dunkle Volk immer stärker. Die Armeen stelleb sich auf einen weiteren Krieg ein, währenddessen kommt die Eiszeit immer näher und die Menschen fliehen in wärmere Regionen. Der Kampf um die wenigen Regionen in denen ein Überleben noch möglich ist beginnt.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Endorion
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
2 Kommentare

Der Junge aus der Goldenen Pyramide

(frei nach Platons Höhlengleichnis)

Theron lebt seit seiner Geburt in der Goldenen Pyramide, die inmitten der Wüste im Süden des Landes Verth steht. Er hat das Gebäude nie verlassen, das Draußen kennt er nur aus dem Unterricht und den Erzählungen von Besuchern. Die Pyramide gleicht einem Gefängnis. Die Bewohner, die das nicht stört, verbringen viel Zeit mit der Anbetung von "Siebenschwinge", einem Vogel, der laut der Legende einst die Pyramide gegen die Feinde aus Mors, dem Land der Gesetzeslosen und dunklen Kreaturen, verteidigte. Theron glaubt nicht an die Legende und verspürt zudem als Einziger den Wunsch nach Freiheit. Mit der Hilfe von einem der Priester der Pyramide kann Theron diese verlassen. Bald erfährt er von einer mächtigen Zauberin aus Mors, die ganz Verth bedroht...

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Misericordia
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
0 Kommentare

Killerpferde - Menschheit in Gefahr

Killerbienen greifen das Fort Alabama auf dem Planeten Unoluki an die dort lebenden Wesen, Humories, sind in Angst und Schrecken verfallen, müssen sofort e. erneuten Angriff einstecken

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: klo
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
0 Kommentare

Wichcraft

„Du wirst uns nicht entkommen! Wir werden Dich kriegen,wo auch immer Du sein magst! Du hast keine Chance.WIR werden Dich finden und Deiner gerechten Strafe zuführen!“

Er lag in seinem Bett und hörte Sie,das heißt er vermeinte Sie zu hören.Nein er hörte Sie,die Ihn riefen.
Er wälzte sich in seinem Bett schlaftrunken umher und versuchte sie zu ignorieren, die ihn herausforderten und musste sich jetzt dem Kampf stellen.
Sie sannen darauf ihn endgültig zu vernichten.Er brauchte Hilfe und zwar so schnell wie möglich und er bekam sie wenn auch auf andere Weise als erwartet.

Es begann alles relativ harmlos,er Julian Kenworthy 19 Jahre alt und Anglistikstudent frühstückte gerade.Er aß selten am Morgen,seine vielen Vorlesungen und Seminare ließen ihm keine andere Wahl. Julian brauchte die Zeit außerdem um seine „Morgendepression“ zu überwinden.Doch heute hatte er Zeit,es war 9.00h Morgens, Samstag und ein schöner Tag zum Spazierengehen.

Julian liebte Spaziergänge,so wie auch Tanzen und Radfahren seine große Leidenschaft waren.Er war ein sehr stark rationalgesteuerter Mensch,was auch zu seinem großen Hobby,dem Schachspiel passte, was auch keinerlei Phantasterei zulässt.

Julian hätte sich nie träumen lassen,daß ihn gerade hier in Salisbury sein größtes Abenteuer erwarten würde.

Salisbury,ein ehemaliges Fischerdorf,das inzwischen längst zur Touristenhochburg verkommen ist,scheint der ungeeignetste Ort für eine Reise ins Land der Dämonen,Druiden und Geister zu sein, wenn man nicht weiß,daß hier ihr Dimensionstor ist.
Er begab sich nach Stonehenge denn eine innere Stimme zog ihn dorthin.Sie sagte:“Gehe zum Sonnenstein.Dein Schicksal soll von dort in anderen Händen sein.“
Als Julian das riesige Monument sah erblickte er aus seinem Zentrum ein Leuchten.Er wußte es war Sonnenwendezeit und ein Lichtstrahl fiel durch einen Stein mit einem Loch in der Mitte.Der Stein beleuchtete einen Anderen und ein riesiges Tor aus purem Licht in allen Farben des Regenbogens erschien in der Mitte des Monumentes.Das Tor zog ihn fast magisch an,er konnte nicht anders als auf es zuzugehen.
Julian dachte immer daß dieser Steinhaufen,wie er Stonehenge immer abfällig genannt hatte,nur ein umständlicher unhandlicher Kalender war,der mit seinem Labtop nicht konkurieren könne,doch jetzt war er sich dessen nicht so sicher.Er bzw etwas in ihm beschloss, durch dieses Tor zu gehen.Er hatte es kaum durchschritten da war ihm,als würde er fallen.
Er sah überall Lichter, ein Spektralfeuer aus allen Farben des Universums,ein Bild wie im Rausch, ein Kaleidoskop der Sinne.Julian wußte nicht ob er wach war oder schlief.Es kam ihm wie Stunden vor ,doch in Wirklichkeit waren nur Sekunden vergangen,denn Zeit und Raum hatten an dem Ort an dem er war keine Bedeutung.

Endlich fand er sich auf einer Wiese wieder,doch alles war anders.Nirgendwo waren ihm bekannte Häuser und die Welt in der sich Julian jetzt befand war eine andere.Er sah eine gebeugte Gestalt in einem hell leuchtenden Umhang und als er sie sich besah merkte er daß es sich um einen alten Mann mit einem wallenden weißen Bart handelte.Bei näherem Hinsehen fiel ihm auf,dass er sich auf einen
mit seltsamen Schriftzeichen verzierten Stab stützte.

„Wer bist Du, alter Mann?“:fragte Julian die Wesen und erschrak,als dieser zu riesenhafter Gestalt hinaufwuchs und mit donnernder Stimme antwortete: „ Du wagst es Gandalf den Vielfarbigen einen alten Mann zu nennen?Wie würde es Dir gefallen jetzt auf der Stelle in einen Wurm verwandelt und von mir in Gestalt eines Hahnes verspeist,oder als Maus von einem gigantischen schwarzen Kater gejagt zu werden.,ich könnte Dich natürlich auch auf der Stelle zertreten wie ein lästiges Insekt.“
Julian erbleichte und bereitete sich auf sein Ende vor, als der Graue sagte:“All das hat Gandalf nicht vor,sonst hätte er es schon längst getan.Vielleicht hebt er es sich auch nur für später auf“.Dann hörte er das Lachen des Greises und konnte kurz darauf mit einstimmen als er bemerkte daß ihm keine Gefahr drohte.
„Gandalf, oh Du weiser Mann, was soll ich tun?“ fragte Julian und beobachtete den Alten aufmerksam. „Folge mir“, antwortete dieser mit ruhiger, fester Stimme. „Dir ist doch das Licht des Rergenbogens aufgefallen, welches Stonehenge als Quelle entsprang. Ich suchte schon Jahre vor dir nach den Dimensionstoren, doch konnte sie nie öffnen. Zeit und Raum waren nie die Richtigen. Nur an einem Tag, an der Mittsommerwende öffnet sich das Tor. Es scheint einzig zu sein, und ist doch nur Eines von vielen.“
„Eines von Vielen?“ fragte der Junge erstaunt. „Ja eines von Vielen“ antwortete der Magier. „Nur Dimensionswandler können die Tore sehen und sie durchschreiten. Du bist ein solcher Dimensionswandler“.
Nach diesem Gespräch gingen sie weiter , vorbei an Wiesen, Bächen, Flüssen. Immer weiter zogen sie ins Land hinein. Welches Land ?werdet ihr fragen und zwar zurecht. Das schöne Azharoth war außerhalb der Dimensionstore völlig unbekannt. Julian war zu verblüfft von der unvergleichlichen Schönheit dieser Landschaft um zu fragen wo er sich befand. Viele Stunden wanderten sie schon und kamen an Fachwerkhäusern in schlichtem matten schmutzigem Gelb vorbei, bis ein gänzlich anderes Stadtbild sie empfing.
Der Gegensatz zur Schönheit der Vorstadt konnte kaum größer sein. Schwärze begrüßte sie und die Häuser waren aus schwarzem Marmor, der wie erstarrte Dunkelheit wirkte. Totenköpfe zierten die Häuserwände und sowohl Gandalf als auch Julian spürten die Bedrohung.
„Wo sind wir“ fragte Julian den Magier und sah ihn neugierig an. „Wir sind hier in Azharoth“ antwortete dieser. „Einst war dies hier ein Ort der Fantasie und Quell des Friedens, doch das ist nun vorbei“. „Was ist passiert?“ hakte Julian nach. Lange Zeit später antwortete Gandalf und seine strahlend hellen Augen durchbohrten Julian, als ob er ihm immer noch nicht genug trauen würde. Doch dann endlich antwortete er ihm. „Nun ihr seid der Dimensionswandler, der Zeitenbummler,der Wächter, und so ist er mir erlaubt Euch zu antworten. Sie sind passiert. Sie haben diese Stadt in eine Hölle des Krieges, in einen Hort des Verderbens, des Schreckens verwandelt.“

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Kieran
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
1 Kommentare

Banpiroa - Island full of questions

Ethan, Jenna, Will und dessen jüngere Schwester Sophie wollten eigentlich ein schönes Wochenende auf der Yacht von Will\\\\\\\\\\\\\\\'s Eltern verbringen, doch alles kommt anders als geplant. Ein Sturm sorgt dafür, dass die vier auf einer unbekannten Insel stranden, nachdem sie eine Art unsichtbare Wand für die Menschen durchquer hatten. Als sie wieder aufwachen, finden sie sich in einer Hütte wieder mit einer fremden Person, die kein Mensch zu sein scheint. Außerdem bemerken sie, dass Sophie nicht bei ihnen ist. Die Drei werden zum Oberhaupt des Stammes geführt und müssen ab nun für die Banpiroas, so nennen sie sich, arbeiten. Dabei kommen sie dem Geheimniss von diesen immer näher und auch entsteht zwischen Ethan und Desteny, der Tochter des Oberhaupts, eine Verbindung, die nicht sein dürfte.

Die Banpiroas sind bis zu ihrem 18ten Geburtstag normale Menschen. Ab da an an verwandeln sie sich nämlich in etwas anderes. Sie werden stärker, schneller und einige haben Gaben oder beherrschen sogar die Magie, zudem glitzern ihre Augen in der Farbe ihrer menschlichen Augenfarbe. Das Einzige, was sie von den Menschen unterscheidet. Man könnte sie mit Vampiren vergleichen. So wie auch die bekannten Vampire, brauchen sie Blut. Jedoch trinken sie nur das von Tieren und nur ein Mal im Monat. Durch ein magisches Ritual, welches vom Oberhaupt vollbracht wird, werden die Tiere wieder zum Leben erweckt und somit haben sie immer genügend Nahrung zur Verfügung.
Im Stamm gibt es zudem eine Gruppe, die durch Portale in die menschliche Welt reisen und von dort die nötigten Sachen für das Leben holen.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Istorija
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare


Krimi


Tödliches Wissen

Es war wieder einer dieser heißen Sommerabende in Berlin.
Ich stand am Fenster und hoffte auf einen milden Windzug, der meinem Körper ein wenig Abkühlung geben sollte. Ich stand an der Brüstung und beobachtete mehr zufällig wie sich die fahrenden Autos durch die Stadt lenkten.
Plötzlich stiegen mehrere vermummte Männer aus einer dunklen Kalesche und bedrängten ein vor ihnen stehendes Fahrzeug mit Waffen. Sie zogen eine Frau aus dem Wagen und prügelten auf sie ein, stiegen dann in ihr Auto und rasten davon.
Ich rannte zum Fahrstuhl und fuhr runter um der Frau zu helfen. Doch ich kam zu spät. Sie war tot. Ich konnte meine Tränen nicht unterdrücken und schrie in die Nacht hinein. Dieser Vorfall gab meinem tristen, langweiligem Leben eine völlig neue Wendung. Ich wollte diese Mörder zur Strecke bringen.
Die Polizei stellte mir ein paar Fragen aber ich hörte kaum hin. Ich hatte immer noch diese dunklen Gestalten im Kopf und sagte den Polizisten, ich käme am nächsten Tag auf das Revier um meine Aussage zu machen.

Mein guter Freund Paul war Leiter dieses Falles bei der Polizei und berichtete mir, dass diese Frau wegen Drogenhandels gesucht worden war. Offensichtlich hatte sie in einem Bezirk Geschäfte gemacht, in dem eine andere Gang das Sagen hat.
Ich wusste wo ich anfangen sollte zu suchen und begab mich in die in eine ganz üble Gegend, in der ich diese Gang vermutete.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: enos
3 Fortsetzungen
3 Alternativen
0 Kommentare

point zero

Point Zero

"Ich bin am Ende", schrieb ich heute am 2. Januar 2004 in mein Notizbuch und schloss es wieder. Der Alkohol, die Frauen, der Umstand, dass das, was ich bisher aus meinem Leben gemacht habe, mir nichts eingebracht hatte, ausser ein schäbiges Büro, einen alten Chrysler und einen Spieler der mich ‚ "mein Freund" nannte , liess mich darüber klar werden: Ich war am Ende.
Nun sass ich hier in einer Spelunke und spülte mir einen Whisky nach dem anderen in meinen Hals. Er brannte nicht mehr. Dafür hatte ich schon zu viel davon in meinem Leben getrunken, in allen Bars dieser Welt. Ja,ich war herumgekommen, hatte etwas zu erzählen von den Schlechtigkeiten dieser Welt, von Treue, Verrat, Hinterlist und all’ dem was man Erfahrung nennt.
Der Barkeaper mochte mich wenig. Er war wie eine lauernde Klapperschlange, die nur darauf wartete, dass ich vom Stuhl fiel, damit sie zuschlagen konnte. Ich wusste, dass, wenn ich vom Hocker fiele, seine Stunde gekommen wäre. Er würde mich wie einen nassen Sack vor die Tür stellen. Dann würde er mir ein Schild um den Hals hängen, worauf "Wichser" geschrieben stünde.
Da war er aber nicht der Einzige. Es gab viele von dieser Sorte Mensch, die mich zum Teufel wünschten. Eigentlich war ich gar kein so schlechter Kerl. Im Inneren wusste ich, was Recht und Unrecht ist. Allerdings fiel es mir schwer, danach zu leben. Der Abschaum, dem ich tagaus,tagein begegnet war hatte mich zu dem werden lassen, der ich heute bin. Du kannst dich nicht einfach so in der Hölle des Lebens bewegen, ohne dass etwas an dir selbst hängen bleibt. Die Frage ist nur: Wieviel von diesem Schmutz bleibt an dir kleben? Was lässt du zu und wie gehst du damit um?

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: klaasen
2 Fortsetzungen
2 Alternativen
0 Kommentare

Das Ende der Welt !

Hallo ich heiße Lilly und bin 13 Jahre alt.Ich komme aus Selb das ist in Bayern ich bin der meinung das es schwachsinn ist das die Erde irgentwann unter gehen wird das erleben wir eh nicht mehr also kann uns das doch egel sein oder nicht?Neulich in der Schule haben wir ein Projekt gemacht in dem es um den Weltuntergang ging.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Kitti
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare


Liebe und Gefühl


Freche Mädchen

Leonie,Miri,Jenny und Tinka kennen sich schon sehr lange und sind beste Freundinnen.Sie gehen leider seit Schulanfang nicht mehr alle in eine Klasse Tinka und Jenny sind noch in einer Klasse und Leonie und Miri auch das ist auch gut so das sie zumindest immer noch zu zweit in einer Klasse sind.Miri und Leonie planen Tinka mit Thomas den Bruder einer anderen Freundin zu verkuppeln.Jenny findet diese Idee nicht gut da sie der Meinung ist das jeder selber entscheiden sollte ob er einen Freund bzw eine freundin haben will.Irgentwie hat sie ja recht meint Miri doch Leonie ist fest von ihrer idee überzeugt.Tinka ist aber nicht sehr hüpsch deshalb möchte Leonie einen Bejauty Tag veranstalten.Das finden alle gut.Tinka hat nur ein Problem als sie nackt in den Pool steigen soll will sie nicht deshalb nimmt sie ein Handtuch mit in den Pool.Damit waren wir alle einverstanden.Nach dem wir im Pool gewesen waren wollten wir in die Sauna gehen doch Tinka will das nicht. Wir lassen uns überreden das wir das zumindest auf später verschieben und uns erst einmal wieder anziehen und uns Schmincken.Außerdem machen wir uns noch gegenseitig die Haare nun sieht Tinka schon echt super aus.Wir planen auch noch heute Abend auf eine Party zu gehen deshalb haben wir beschlossen nicht mehr in die Sauna zu gehen.Wir denken das das Tinka ganz recht war.die Party war echt voll toll und Tinka hat sogar einmal mit einem Jungen aus unserer Klasse getanzt was sie sonst nie macht.Ihr Selbstbewusstsein ist schon etwas gestiegen.Eine Woche später fand noch eine Party statt auf der Tinka sogar mit Thomas tanzen wollte doch der nicht mit ihr aber Tinka ließ nicht locker bis er dann doch noch mit ihr tanzen wollte.Tinka und Thomas war das nicht das perfekte Paar? Als Miri ich und Jenny fanden das die beiden gut zusammen passen würden doch das wird wohl nie was denn Thomas hat seit Gestern eine neue Gfreundin und zwar unsere Ertz Feindin Doreen diese Schlange meinte Tinka.Ich frage mich nur warum er das macht sieht er nicht das Tinka in ihn verliebt ist.Tinka hat sich aber nach einigen Tagen damit abgefunden das Thomas nichts von ihr will.Wir finden dennoch das Tinka einen Freund braucht,denn wenn sie mit uns und unseren Freunden auf eine Party geht ist sie immer das fünfte Rad am Wagen.Das scheint ihr zwar nicht sehr viel auszumachen aber uns dafür um so mehr.Hoffentlich finden wir doch noch einen passenden Freund für Tinka.Oder wir bringe Thomaas dazu mit Tinka zu gehen.Als wir in der Schule ein Projekt mit allen 7 und 8 Klassen machen sie´ht Tinka Johannes einen Achtklässler der sehr Schlanck ist und Blomnde locjige Haare hat irgentwie sieht das so aus als hätte sie sich in ihn verliebt und er sich auch in sie. Die beiden sind mit Jenny und Mir in einer Gruppe was Tinka nicht sehr gut findet wie es aussieht.Am Nachmittag gehen wir alle zusammmen in die Eisdiele.Dort wollen wir einmal mit Tinka über Johannes reden nd sie fragen ob sie etwas von ihm will oder nicht.Sie andwortete etwas zögernt:"Wieso, ist das schlimm wen ich mich in ihn verliebt hab?"."Nein, wir wollten es ja nur wissen und weiß er das du was von ihm willst?" meinte ich."Ich denke nicht" antwortete sie.Am Nächsten tag in der Schule sahen wir wie Tinka und Johannes sich küssend in den Armen lagen "Also das hätte ich nicht gedacht das die aufeinmal so offen auf Jungs zugeht" sagte ich zu Miri und Jenny.als wir nach der Schule zusammen nach Hause laufen wollten musste ich noch 10 Minuten auf Tinka warte n bois sie sich entlich von Johannes losreißen konnte.Ich fragte sie am Heimweg:"Ihr seit ja jetzt echt zusammen das ist ja echt toll das müssen wir umbedingt feiern." Tinka lehnte ab da sie das Wochenende schon mit Johannes verbringt.Das ist ja auch egal wenn sie schon mal verliebt ist wollen wir ihr das ja nicht gleich wieder kapput machen.Wir sind jetzt alle überglücklich das Tinka nun entlich auch vergeben ist und wenn sie mit uns jetzt auf eine Party geht dann auch nur mit Johannes.Sie ist jetzt auch nicht mehr das fünfte Rad am Wagen,worüber wir sehr froh sind.Wir haben uns vorgenommen einen Tanzkurs zu veranstalten.Denn wir wollen schon mal für den Ab schlussball üben, in der Hoffnung das wir uns dann nicht Plamieren.aber dazu gibt es mehr im zweiten Teil von Freche Mädchen.


Ende!!

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Kitti
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare

Träume

Es heißt, dass wir unsere Träume nicht beeinflussen können, aber wie ist es dann möglich dass das beliebetste Mädchen der ganzen Schule sich Gedanken macht über so eine kleinigket wie Träume?

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Rebecca95
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare


Sonstiges


Beispielroman

Dieser Roman ist zum Erproben der Seite und ihrer Funktionen gedacht.
Schreibt also wild drauf los, egal ob's passt oder net!

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Administrator
2 Fortsetzungen
2 Alternativen
1 Kommentare

Nici

Nici muss mit ihren Eltern umziehen da ihr Vater in einer anderen Stadt einen job gefunden hat. dort findet Nici leider die falschen Freunde und gerät auf die falsche bahn Nicis alte Freunde helfen ihr aus der Patsche. Sie darf dann doch wieder mit ihrer Mutter zurück zu ihren alten Freunden ziehen un d ihr Vater kommt auch nach einem halben Jahr wieder zurück, da ihm der neue Job nicht gefallen hat.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Kitti
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare

freiheit mit micro nation

-
Dieses Buch enthält Überlegungen verschiedener Autoren
welche die Errichtung eines möglichst autarken,
naturfreundlichen, lebensfreundlichen, freiheitlichen Lebensraumes
für kleinere Gemeinschaften von einigen hundert Leuten betreffen.
-
-
00100 Inhalt
-
00200 Grundideen
-
00300 Bestimmung der Grundbedürfnisse
00400 Bestimmung der Grundrohstoffe und Grunderzeugnisse
00500 Bestimmung benötigter Werkzeuge, Mittel, Einsatzzeiten, Ertragzeiten
00600 Szenarien für Gebiete unterschiedlicher Natur
00700 Erstellen der Grundstruktur, Straßen, Strom, Zuwasser, Abwasser, Internet
...
...
...

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: emrum
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
0 Kommentare

An einem Wochenende im April

Was passiert, wenn man der eigenen Familie und sich selbst nicht mehr trauen kann? Wenn Realität und Fiktion, Vernunft und Wahn ineinander laufen und überleben das einzige ist, was zählt? An einem Wochenende im April regnete es. Unablässig.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Tali
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
0 Kommentare


Thriller


Im Visier der Gattin

Sarahs Mann muss einen Tag nach der Hochzeit nah einem mysteriösen Telefonanruf plötzlich los, kommt aber nicht wieder zurück. Als die Polizei nichts unternimmt, ergreift sie selber die Initiative und versucht ihren Mann zu finden, dabei hat sie zuerst nur die Telefonnummer auf dem Handy Ihres Gatten, die ihn zuletzt angerufen hat und einige unverständliche Emails in seinem Laptop. Die Suche führt sie nach Mallorca und dann mit einem Schiff rund ums Mittelmeer.
Sie kommt ihrem Mann Schritt für Schritt näher und stößt dabei in für sie völlig neues Terrain vor. Sie deckt im Zuge ihrer Suche Seiten ihres Mannes auf, die sie nie für möglich gehalten hätte, und die er zu ihrem Schutz vor ihr verbergen musste.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: castor
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
3 Kommentare

Metro

Dave Cromwell wacht in einem schäbigen Zimmer auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Als er feststellt, dass er eingeschlossen ist, flüchtet er über die Feuertreppe. In der Bar im Erdgeschoss des Hauses bekommt er einen Zettel zugesteckt, welcher eine Adresse enthält. Wenige Augenblicke später wird ein Anschlag auf die Bar verübt und Dave kann nur knapp entkommen. Als er die Adresse ausfindig macht wird er ihm klar, wie er in diese Situation gekommen ist...

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Matt
1 Fortsetzungen
1 Alternativen
0 Kommentare

Symphonie der Fleischaxt

Langsam hackte er die Buchstaben Letter für Letter in seinen Laptop. \\\"h t t p : / / v a m p y r i a . c o m\\\" schrieb er und lächelte dabei.

Der große Unbekannte war nun ein zweites Mal geboren. Schon lange war diese Idee wie ein Virus in ihm gewachsen. Doch nun musste sie heraus wie ein Geschwür. Er konnte dem Drang nicht mehr widerstehen.

Das sollte der Ort sein an dem er sein Opfer finden würde, das war ihm nach allen Recherchen klar geworden. Er wusste auch schon wie er es anstellen sollte.

Das Profil des Rollenspiels war schnell ausgefüllt. Er kam aus Frankfurt in Deutschland und war 35 Jahre alt. Details waren unwichtig.

Der Unbekannte lächelte. Wie sollte er sich nennen? Das war das größte Problem für ihn. nach langem überlegen tippte er \\\"D e r M e t z g e r \\\" in seine Tastatur. Warum sollte er nicht die Wahrheit schreiben, wenn er sich schon in einem Fantasyrollenspiel befand.

Auch eine Beschreibung seines Aussehens war gefragt worden und ein Bild. \\\"Sehr gut\\\", dachte der Unbekannte. Er hatte sich schon ein schönes Bild von deviantart zurechtgelegt und gespeichert. \\\"The Killer\\\" hiess das Bild und es gefiel ihm sehr. Er leckte sich über die Lippen. Das machte er immer wenn er sehr konzentriert war.

Auch die fiktive Herkunft war schnell zusammenfantasiert. Sein Charakter kam aus einer armen Familie, die ihren Sohn zum Betteln immer wieder hinausschickte. Seine Mutter erzog ihn alleine. Er war ein Einzelkind.

Nichts bereitete ihm Freude, doch dann lernte er das Schlachten. Er hatte einen guten Lehrer. Er hatte eine gute Ausbildung.

Doch er wollte mehr und wollte es jetzt. \\\"Das reicht fürs Erste\\\" dachte er und schloss damit die Charerstellung ab.

Alles Andere würde sich finden.

Nun wartete der Unbekannte darauf vom Admin freigeschaltet zu werden. Als sich keiner meldete obwohl mehrere Moderatoren da waren, schrieb er einen von Ihnen an. Innnerhalb von 5 Minuten war er im Spiel. Doch es war kein Spiel für ihn. Es war eine Jagd und hier war seine Beute.

Er zeigte an der \\\"Burgmauer\\\", dem Eingangsbereich seine Schreibkunst. Das war die Vorraussetzung für den Einlass. Dreitausend Zeichen waren für ihn kein Problem. Er meisterte sie mit schlafwandlerischer Sicherheit.

Dann endlich war der Unbekannte am Ziel seiner Wünsche. Es war leichter als gedacht. Hier war sogar ein Programm, welches ihm dabei half einen RPG Ort nach seinen Wünschen zu erstellen.

Er hatte sich für einen Schlachthof entschieden.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: kieran
0 Fortsetzungen
0 Alternativen
0 Kommentare

MAW

Matt,Brandon,Joe,Mary und Ashley haben Lust eine Woche Urlaub zu machen, also fahren sie mit einem großen Auto in den Wald. Dort werden sie auf einem abgesperrten Gelände von einem Mörder eingesperrt, der die Gruppe und andere Leute immer mörderischen Aufgaben gegenüber, z.B einer von euch muss sich jetzt umbringen sonst sterben alle. Später kommen Polizisten ins Spiel, die die nun als verschwunden gemeldete Gruppe sucht. In dem Roman soll es größtenteils darum gehen, wie die Personen mit den Geschehnissen klarkommen und was in der Vergangenheit einzelner Personen geschah.
P.S.: Auf dem Gelände sind nicht nur Matt, Brandon,Joe,Mary und Ashley sondern auch andere Personen. Auf dem Gelände sollen nicht nur die 5 die Gauptpersonen sein.

Lesen | Fortsetzung schreiben | Kommentieren

Idee: Buchling
1 Fortsetzungen
2 Alternativen
0 Kommentare






Startseite
Romane
Forum
AGB
Impressum
Kontakt







Impressum - AGB - Seite merken
Romane
Forum
AGB
Impressum
Kontakt
Alle Romane
Ganzen Roman anzeigen
Plot anzeigen
Romanstruktur
Fortsetzung schreiben
Neuen Roman beginnen
Übersicht
Neue Rubrik eröffnen
Neuen Thread eröffnen
Beitrag schreiben
Autorenliste
Lesezeichen anzeigen
Lesezeichen setzen
FAQ
Suchen
Allgemeines
Zu den Romanen
Zum Forum
Mein Profil
Persönliche Einstellungen
Postbox
Posteingang
Postausgang
Nachricht schreiben
Meine Romane anzeigen
Meine Entwürfe anzeigen